Allergiebehandlungen

 

Wichtiger Hinweis gleich zu Beginn: Sie befinden Sich in einem Akutfall und es bestehen bereits Atemnot oder Schwellungen im Mund- und Halsbereich, warten Sie keinesfalls einen Termin ab und wenden sich direkt an den Notarzt.

Ob Blütenpollen, Hausstaub, Erdnüsse oder Früchte – Zeitungspapier, Nickel, Zusatzstoffe in Speisen und Cremes oder ganz und gar die Sonne.

 

Die Auswahl an Antigenen, welche übersteigerte Immunreaktionen in Form einer Allergie auslösen können, scheint schier unendlich zu sein.

 

Manche sind nur in leichter Ausprägung betroffen und können gut damit leben, einigen jedoch ist es teilweise unmöglich, alleine nur bei einer Blütenpollenallergie das Haus zu verlassen, ohne einen allergischen Anfall von Asthma zu erleiden.


Die Lebensqualität kann erheblich leiden oder komplett eingeschränkt sein.


Es bestehen grundlegend verschiedene Formen der Therapie. 

Da Allergien so unterschiedlich verlaufen können, variiert hier auch die Therapieform. Bei der Auswahl der geeigneten Behandlung ist zum einen nach dem Schweregrad und zum anderen nach dem Allergie-Typ zu unterscheiden.


Am weitesten verbreitet ist die Allergie vom Soforttyp (Typ 1), ausgelöst durch oben erwähnte oder auch andere Allergene. Hier reagiert der Körper direkt mit der auslösenden Substanz und Unmengen an Histamin werden freigesetzt.


Angefangen von Augenjucken, Nießen und Nesseln kann sich der Schweregrad innerhalb kürzester Zeit bis hin zum anaphylaktischen Schock entwickeln.


Die meisten Allergien lassen sich dennoch je nach Art der Ausprägung nach einer Sitzung - beziehungsweise in schwereren Fällen nach mehreren Behandlungen - gut in den Griff bekommen.


Gemeinsam erstellen wir hier ein Allergieprofil und wählen dementsprechend eine angemessene Therapieform aus.